Linz-Tour der 4. Klassen

Die 4b Klasse und die 4a Klasse fuhren mit dem Zug nach Linz. Die Zimmer waren sehr sauber und ordentlich eingerichtet. Wir fuhren jedes Mal mit dem Bus, die Reiseführerin hat uns alles sehr gut erklärt und erzählt. Es hat uns allen sehr gut gefallen und wir hatten einen großen Spaß.
Mir hat das Ars Electronica Center, das Musiktheater, die Grottenbahn, das Schlossmuseum, das Landhaus und der Neue Dom gefallen. An der Donau gab es sehr viele und große Schiffe. Das Essen in Linz war auch sehr lecker. Da das Theater des Kindes ausfiel, gingen wir alle zum Mc Donalds. Also uns war nie langweilig, denn die Linz- Tour hielt uns immer auf Trapp. Elmira

Die Übernachtung in Linz     
Mir gefiel am meisten das Musiktheater. Im Musiktheater sahen wir viele tolle Sachen. Als wir zum Ars Electronic Center fuhren, sahen wir die Donau und das Brucknerhaus (das Brucknerhaus wurde nach dem berühmten Komponisten Anton Bruckner benannt). Der Botanische Garten gefiel mir auch sehr gut. Dort waren viele schöne seltene Pflanzen. Wir fuhren sogar auf den Froschberg wo die Mehrzweckhalle steht. Später waren wir bei der Dreifaltigkeitssäule. Im Landhaus waren wir erst am nächsten Tag, weil der Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer da war. Als wir zu der Grottenbahn fuhren, fuhren wir an der Anton Bruckner Privatuniversität vorbei. Dort will ich wie mein Lehrer studieren gehen.
Das Essen war so lecker in Linz. Ach ja, wir waren noch im Ars Electronic Center. Danach sind wir in ein dunkles Zimmer gegangen. Danach sind wir noch zu VOEST gefahren. Das war die Richtung nach Tschechien, wenn wir nicht abgebogen wären, wären wir in ein paar Minuten in Krumlov gewesen. Wir waren auch im Neuen Dom da passen 20.000 Menschen hinein. Als letztes waren wir im Schlossmuseum. Dort haben wir zwei Gesetze über Johannes Keppler gelernt. 1. Stockwerk unten haben wir uns ein ausgestorbenes 6m langes Hai Baby angesehen. Warum ein Baby? Weil der Erwachsene Hai nicht rein passen konnte. Dieser Riesen Hai war ganz oben auf der Nahrungskette, das bedeutet er hatte keine natürlichen Feinde. Man findet noch heute in der Donau von diesem Hai die Zähne. Dort war eine große Steinplatte und auf der Steinplatte war ein Fossil und auf der Wirbelsäule dieses Tieres waren Spuren, als ob es gebissen wurde. Als ob? Natürlich war das der Hai, der das Tier gebissen hat. Später fuhren wir zum Hauptbahnhof. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen! (Sonja)