Lörnie Award 2014

„Alle guten Dinge sind… vier!“ – Lörnie Award für die besten digitalen Schulprojekte geht wieder ein mal nach Braunau am Inn

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen verlieh heuer zum elften Mal die Lörnie-Awards und zeichnete besonders gut gelungene elektronische Lehr- und Lernmaterialien aus. Eine namhafte Expertenjury aus Wirtschaft und Bildung prämierte damit herausragende Projekte in den Hauptkategorien Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II sowie Sonderpreise. „Mit dieser Auszeichnung honorieren wir die gelungene und kreative Integration von neuen Medien im Unterricht und wollen Lehrenden wie Schüler und Schülerinnen einen Anreiz bieten, diese noch weiter zu intensivieren", so Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Die Nutzung von Social Media, originelle Dokumentationen und kreativer Einsatz von Blended Learning beschäftigten dieses Jahr besonders viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Die besten Autoren und Autorinnen wurden am 10. November 2014 im Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung und Frauen in Wien mit „Lörnie Award“-Trophäen sowie Geld- und Sachpreisen ausgezeichnet.

Was die Oscar-Verleihung für die Filmwelt, ist der Lörnie im Bereich der digitalen Lehr- und Lernwelt.
Unter dem Motto „eContent von Unterrichtenden für Unterrichtende" zeichnet der Lörnie-Award des BMBF seit 2003 elektronisch gestaltete und elektronisch ablaufende Lehr- und Lernmaterialien aus. Das Projekt ist damit ein integrativer Part der österreichischen efit 21-Strategie. Der Award bewertet die Originalität des Content-Ansatzes, die Qualität der webbasierten Unterrichtsmodule in ihrer Gesamtheit, den gelungenen Medienmix, die Brauchbarkeit für den Unterricht bundesweit sowie vor allem die Kreativität und Kompetenz der Lehrkräfte.

… And The Winners Are…
An erster Stelle natürlich die Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule VS Laab, die Projektleiterin Tamara Rachbauer und ihr Projektteam, die Leiterin der Volksschule Laab Erika Bernroitner, die beiden Lehrerinnen Frau Beate Traxler und Frau Veronika Feichtenschlager, und der Grafik-Designer Manfred Rachbauer, aus Braunau am Inn konnten den 2. Platz in der Kategorie „Primarstufe" erringen.
Ausgezeichnet wurde das Projekt „VS Laab goes WIKI“. Dieses Teamprojekt zeigt die Erstellung und praktische Umsetzung eines Unterrichtskonzeptes zum Einsatz eines Wikis in der Volksschule Laab/Braunau. Mit dem Wiki können die Schülerinnen und Schüler ihren Lehrerinnen und Lehrern, Mitschülerinnen und Mitschülern und auch ihren Eltern ihre Anstrengungen, Leistungen und ihre persönliche Lernentwicklung sichtbar machen. Dies wirkt sich positiv auf die Motivation, das Selbstwertgefühl und auf das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler aus.
Der Preis ist eine Anerkennung des gesamten Lehrkörpers und der Schülerinnen und Schüler, welche das Wiki durch ihre engagierte und aktive Mitarbeit laufend mit neuen und interessanten Beiträgen versorgen.

Durch den aktiven Einsatz moderner Medien und Methoden und natürlich auch mit den mittlerweile vier Lörnie Award Auszeichnungen darf sich die Volksschule Laab/Braunau durchaus zu den Top Grundschulen im Lande zählen.

Das umfangreiche fre(e)-Learning Angebot der Volksschule Laab ist frei verfügbar und soll auch von anderen österreichischen Schulen im Unterricht genutzt werden.

Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier: http://loernie.bildung.at/learnie/3266136

Lörnie Award 2014

Lörnei Award 2014

Lörnie Award 2014