Projekttage Bad Kreuzen

Schülerberichte über die Projekttage der beiden 4. Klassen in Bad Kreuzen vom 18. Mai – 20. Mai 2009

Unsere Projekttage in Bad Kreuzen
Endlich war der lang erwartete Tag da. Wir fuhren am 18. Mai 2009 um 7:30 Uhr von der Plasserstraße in Laab weg. Nach zwei Stunden Busfahrt erreichten wir unser erstes Ziel „das Keltendorf in Mitterkirchen“. Dort durften wir Töpfern, Weben, Brot backen, Wolle spinnen, Schmieden und Holzblockhütten bauen. Um ca. 17 Uhr fuhren wir mit dem Bus auf die Burg in Bad Kreuzen.
Am nächsten Tag ging die Reise weiter zum Naturschutzgebiet in „Rechberg“, wo wir durch den Wald wanderten, auf Granitfelsen kletterten und am Abend saßen wir zusammen am Lagerfeuer und grillten Brot und Knacker. Anschließend fuhren wir wieder auf die Burg zurück.
Dann war auch schon der letzte Tag angebrochen. Morgens durften wir alle noch Bogen schießen. Danach fuhren wir in den „Park der Sinne“ nach Münzbach. Müde und erschöpft fuhren wir dann nach dem Mittagessen nach Hause. Meine Oma wartete schon auf mich und die Eltern meiner Freunde auch.
von Sara Meisinger (4b)

Die Burg von Bad Kreuzen
Die Burg von Bad Kreuzen ist eher eine kleine Burg. Sie liegt oben auf einem kleinen Berg. Als wir dort waren, wurden wir auf ein Mädchen- und auf ein Bubenwohnhaus aufgeteilt. Die Schlafzimmer waren sehr klein. Aber sie waren dennoch ausreichend. Sie bestanden aus zwei Stockbetten, zwei Kleiderschränken, einem Tisch und vier Sesseln. In der Burg gab es eine Burgschenke. Dies war der Raum, in dem wir gegessen hatten. Man konnte sich dort auch etwas kaufen. Von der Burgschenke aus konnte man auch auf den Bergfried hinauf gehen. Wenn man ganz oben war, hatte man eine tolle Aussicht über die ganze Gegend. Mir hat es auf der Burg sehr gut gefallen. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, einige Zeit auf dieser Burg zu wohnen.
on Michael Windholz (4b)

Der erste Tag
Am ersten Tag waren wir im Keltendorf in Mitterkirchen. Wir wurden von einer Frau durch das Dorf geführt und sahen uns alles genau an. Als wir mit der Führung fertig waren, durften wir mit Holzstäben kleine Blockhäuser bauen. Wer damit fertig war, durfte mit einem großem Blockhaus beginnen. Simon, Marius, Roman und ich bauten zusammen an unserem Haus. Das war sehr lustig. Danach gingen wir zum Schmieden. Wir schmiedeten verschiedene Dinge z. B. einen Kettenanhänger und Ringe. Nach dem Schmieden ging es weiter zum Töpfern. Ich töpferte eine Vase und wendete die Daumentechnik an. Simon und ich flechteten zwei Freundschaftsbänder. Die Frau, die es uns zeigte, lobte uns, dass wir es so gut können. Denn diese keltischen Freundschaftsbänder waren für uns sehr schwierig zu knüpfen. Dann versuchten wir uns noch mit Wolle spinnen. Das war auch gar nicht so leicht, denn die Schafwolle riss immer sehr leicht ab.
Das war unser letztes Erlebnis im Keltendorf. Danach durften wir noch ein paar Fotos schießen. Es war ein sehr aufregender und lustiger Tag für uns alle.
von Manuel Riege (4b)

Naturschutzgebiet in Rechberg
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Rechberg. Der Bus brachte uns  zu einem Parkplatz. Dort lernten wir Willi kennen. Willi begleitete uns an diesem Tag durch das Naturschutzgebiet. Wir wanderten sehr lange durch den Wald. Wir machten immer wieder verschiedene Spiele. Am späten Nachmittag wollten wir ein Lagerfeuer machen, also suchten wir uns einen passenden Lagerfeuerplatz. Willi hatte alles perfekt geplant. Wir gingen rauf zum Wald, um ein paar trockene Äste zu suchen. Willi zündete dann das Feuer an. Manche von uns gingen nochmals zum Wald, um ein paar Sauerkleeblätter zu suchen. Frau Gubisch teilte uns Stöcke aus und von Willi bekamen wir den Brotteig. Den Teig wickelten wir um die Stöcke und hielten sie dann in das Feuer. Als das Brot fertig war, gab Willi uns noch Putenknacker zum Grillen. Als die Knacker fertig waren, konnten wir alles essen.  Es war für mich ein sehr anstrengender Tag aber auch ein sehr toller Tag! 
von Tugce Altunsoy (4b)

Bogen schießen – gar nicht so einfach!
Am letzten Tag auf der Burg hatte ich Geburtstag. Ich wurde endlich 10 Jahre alt. An diesem Tag durften wir Bogen schießen lernen. Ein netter Mann erklärte uns, wie man den Bogen richtig hält, spannt und zielt. Danach waren wir an der Reihe. Das war gar nicht so einfach wie es aussah. Wir zielten auf eine weiß, schwarz, blau, rot, gelbe Zielscheibe. Jede Farbe hatte eine gewisse Punktezahl. Am besten von uns war Simon (4 b Klasse). Er traf 3 Mal ins Schwarze. Auch Robert von der 4a war nicht so schlecht. Es machte uns allen eine Menge Spaß.
Das ganze Programm war sehr toll und hat jedem von uns sehr gefallen.
on Thomas Eichinger (4b)